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Sparrechner

Sparrate, Kapital, Zins & Laufzeit einfach berechnen

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Kapitalentwicklung

Eingezahltes Kapital Zinserträge

Hinweis: Diese Berechnung dient ausschließlich der unverbindlichen Orientierung und ersetzt keine individuelle Beratung. Es werden keine Steuern, Gebühren oder die Inflation berücksichtigt; die Verzinsung erfolgt monatlich. Die tatsächliche Wertentwicklung kann abweichen. © finanzexperten.de

Sparrechner: So erreichen Sie Ihre Sparziele

Mit dem Sparrechner sehen Sie in Sekunden, wie sich aus regelmäßigem Sparen und Zinsen über die Jahre ein Vermögen aufbaut – und was Sie tun müssen, um ein konkretes Ziel zu erreichen.

Wie funktioniert der Sparrechner?

Sie wählen zunächst, welche Größe berechnet werden soll. Der Rechner löst die Sparformel dann jeweils nach dem gesuchten Wert auf und zeigt das Ergebnis inklusive einer grafischen Kapitalentwicklung.

1Ziel wählenEndkapital, Anfangskapital, Sparrate, Zinssatz oder Laufzeit.
2Werte eingebenStartkapital, monatliche Sparrate, Zinssatz und Laufzeit eintragen.
3Ergebnis ablesenDer Rechner zeigt Endkapital, eingezahltes Kapital und Zinserträge im Diagramm.

Der Zinseszinseffekt – Ihr größter Verbündeter

Beim Sparen mit Zinsen werden nicht nur Ihre Einzahlungen verzinst, sondern auch die bereits gutgeschriebenen Zinsen. Diese Zinsen auf Zinsen nennt man Zinseszinseffekt. Er wirkt anfangs unscheinbar, entfaltet über lange Zeiträume aber enorme Kraft: Je früher Sie beginnen, desto größer ist der Anteil, den die Zinsen am Ergebnis ausmachen.

Ein Beispiel: Wer 200 € monatlich bei 5 % Zinsen anlegt, zahlt in 15 Jahren 36.000 € ein – am Ende stehen aber rund 53.000 € auf dem Konto. Die Differenz von etwa 17.000 € sind reine Zinserträge.

Diese fünf Größen können Sie berechnen

  • Endkapital: Wie viel am Ende der Laufzeit zusammenkommt.
  • Anfangskapital: Wie viel Startkapital Sie brauchen, um ein Ziel zu erreichen.
  • Sparrate: Wie hoch Ihre monatliche oder jährliche Sparrate sein muss.
  • Zinssatz: Welche Rendite nötig wäre, um ein Ziel zu erreichen.
  • Laufzeit: Wie lange Sie sparen müssen, bis das Ziel erreicht ist.
Tipp: Über die Festlegungsfrist können Sie zusätzlich abbilden, dass das Kapital nach der Sparphase noch einige Jahre liegen bleibt und weiter verzinst wird – ganz ohne weitere Einzahlungen. So sehen Sie den vollen Effekt des Zinseszinses.

Häufige Fragen zum Sparen

Welchen Zinssatz sollte ich im Rechner ansetzen?
Das hängt von der Anlageform ab. Für Tages- oder Festgeld sind es aktuell meist 1–3 %, für breit gestreute Aktien-ETFs wird langfristig oft mit rund 6–7 % pro Jahr gerechnet (vor Kosten und Steuern, mit deutlich höheren Schwankungen). Rechnen Sie im Zweifel mit mehreren Szenarien.
Monatlich oder jährlich sparen – was ist besser?
Wer monatlich spart, legt sein Geld im Schnitt früher an und profitiert etwas länger vom Zinseszins. Der Unterschied ist über lange Zeiträume aber gering. Wichtiger ist, überhaupt regelmäßig und automatisiert zu sparen.
Werden Steuern und Inflation berücksichtigt?
Nein. Der Rechner zeigt die reine Kapitalentwicklung ohne Abgeltungsteuer, Gebühren oder Inflation. Die reale Kaufkraft am Ende der Laufzeit ist daher niedriger als die angezeigte Summe. Für eine steuerliche Betrachtung sprechen Sie uns gerne an.
Was bedeutet „eingezahltes Kapital" versus „Zinserträge" im Diagramm?
Der tiefblaue Teil der Balken ist die Summe Ihrer Einzahlungen, der türkise Teil sind die daraus entstandenen Zinsen. So erkennen Sie auf einen Blick, wie stark die Zinsen mit der Zeit den Kapitalaufbau übernehmen.
Wie viel sollte ich monatlich sparen?
Eine verbreitete Faustregel sind rund 10–20 % des Nettoeinkommens. Entscheidend ist aber Ihre persönliche Situation. Nutzen Sie den Modus „Sparrate", um vom Ziel her zu rechnen: Sie geben das Wunsch-Endkapital vor und sehen, welche Rate nötig ist.

Hinweis: Der Sparrechner dient ausschließlich der unverbindlichen Orientierung und ersetzt keine individuelle Beratung. Angesetzte Zinssätze sind Annahmen, keine garantierten Renditen; Steuern, Gebühren und Inflation bleiben unberücksichtigt. Kapitalanlagen können mit Kursschwankungen und Verlustrisiken verbunden sein. © finanzexperten.de