Rentenlücken-Rechner | finanzexperten.de

Rentenlücken-Rechner

Ermitteln Sie die Lücke zwischen voraussichtlicher Rente und Wunschrente

1Ihre voraussichtlichen monatlichen Rentenansprüche

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2Ihre monatliche Wunschrente

Ihre monatliche Rentenlücke
Brutto-Rente / Monat
Voraussichtl. Nettorente / Monat
Auch berechnen: Wie viel muss ich sparen, um die Lücke zu schließen?

3Angaben zur Auszahlphase

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Jahre
Jahre

4Angaben zur Ansparphase

Jahre
Jahre
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Mit Kapitalverzehr
Vermögen wird in der Rente aufgebraucht
Benötigtes Kapital
Sparrate / Monat
Ohne Kapitalverzehr
Nur Erträge werden entnommen, Kapital bleibt erhalten
Benötigtes Kapital
Sparrate / Monat

Hinweis: Diese Berechnung ist eine unverbindliche Modellrechnung und ersetzt keine individuelle Beratung. Renten- und Kapitalmarktentwicklungen sind nicht sicher prognostizierbar; Inflation, Steueränderungen und Produktkosten können das Ergebnis erheblich beeinflussen. Die tatsächliche Rente und der Sparbedarf können abweichen. Kapitalanlagen bergen Risiken. © finanzexperten.de

Rentenlücke erkennen und rechtzeitig schließen

Die gesetzliche Rente allein reicht bei den meisten Menschen nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Die Differenz zwischen dem, was Sie im Alter brauchen, und dem, was Sie voraussichtlich bekommen, ist Ihre Rentenlücke. Der Rechner macht sie in wenigen Schritten sichtbar.

Was ist die Rentenlücke?

Als Rentenlücke bezeichnet man die monatliche Differenz zwischen Ihrem Wunsch-Einkommen im Ruhestand und Ihren voraussichtlichen Alterseinkünften (vor allem der gesetzlichen Rente). Zwei Effekte vergrößern die Lücke zusätzlich: Die gesetzliche Rente ersetzt nur einen Teil des letzten Nettoeinkommens, und die Inflation senkt über die Jahre die Kaufkraft Ihres Geldes.

Wie funktioniert der Rechner?

1Einkünfte erfassenVoraussichtliche gesetzliche, betriebliche und private Rente eintragen.
2Bedarf angebenWunsch-Einkommen im Alter und Zeithorizont festlegen.
3Lücke berechnenDer Rechner zeigt die monatliche Lücke und was zum Schließen nötig ist.

Warum die gesetzliche Rente selten ausreicht

  • Sinkendes Rentenniveau: Die Rente ersetzt nur einen Teil des früheren Einkommens.
  • Steuer und Beiträge: Auch von der Rente gehen Kranken- und Pflegeversicherung sowie ggf. Steuern ab.
  • Inflation: Was heute reicht, hat in 20–30 Jahren spürbar weniger Kaufkraft.
  • Längere Rentenbezugsdauer: Wer älter wird, muss den Ruhestand länger finanzieren.

Wie lässt sich die Lücke schließen?

Je früher Sie beginnen, desto weniger müssen Sie monatlich zurücklegen – dank Zinseszinseffekt. Bausteine sind zum Beispiel die betriebliche Altersvorsorge, ein gefördertes Altersvorsorgedepot oder ein breit gestreuter ETF-Sparplan. Sinnvoll ist ein Mix, der zu Einkommen, Risikoneigung und Zeithorizont passt.

Tipp: Schon kleine, regelmäßige Beträge wirken über lange Zeiträume stark. Nutzen Sie den Rechner, um zu sehen, welche monatliche Sparrate Ihre persönliche Lücke schließt – und passen Sie sie mit steigendem Einkommen an.

Häufige Fragen zur Rentenlücke

Wie hoch ist die Rentenlücke im Durchschnitt?
Das ist sehr individuell und hängt von Einkommen, Erwerbsbiografie und Wunsch-Lebensstandard ab. Als grobe Orientierung ersetzt die gesetzliche Rente oft nur rund die Hälfte des letzten Bruttoeinkommens – die Lücke kann also mehrere hundert Euro im Monat betragen.
Woher kenne ich meine voraussichtliche gesetzliche Rente?
Einen guten Anhaltspunkt liefert die jährliche Renteninformation der Deutschen Rentenversicherung. Beachten Sie, dass die dort genannten Beträge noch nicht um Inflation, Steuern und Sozialabgaben bereinigt sind.
Ab wann sollte ich mit der Vorsorge beginnen?
So früh wie möglich. Wegen des Zinseszinseffekts ist der Beitrag, der früh eingezahlt wird, am Ende am meisten wert. Wer spät startet, muss deutlich höhere Sparraten aufbringen, um dieselbe Lücke zu schließen.
Berücksichtigt der Rechner die Inflation?
Der Rechner arbeitet mit den von Ihnen gewählten Annahmen zu Rendite und Zeithorizont. Denken Sie daran, dass die Kaufkraft künftiger Beträge durch Inflation sinkt – planen Sie Ihren Bedarf daher eher großzügig.
Welche Vorsorgeform ist die richtige für mich?
Das hängt von Ihrer Situation ab: Einkommen, Arbeitgeberangebote, Familienstand, Risikoneigung und Zeithorizont. Meist ist eine Kombination mehrerer Bausteine sinnvoll. Eine individuelle Prüfung hilft, die passende Strategie zu finden.

Hinweis: Diese Berechnung dient der unverbindlichen Orientierung und ersetzt keine individuelle Renten-, Steuer- oder Anlageberatung. Die Ergebnisse beruhen auf Ihren Eingaben und vereinfachten Annahmen; die tatsächliche Entwicklung kann abweichen. Kapitalanlagen können mit Verlustrisiken verbunden sein. © finanzexperten.de